Nach vielen Jahren zwischen Figuration und Abstraktion richtet sich der Blick auf das, was die menschliche Figur zuvor umgeben hat: Raum, Grenze, Öffnung, Licht und Leere.
In der Werkgruppe Innere Architektur wird der Raum selbst zum Gegenstand. Wände, Flächen und Durchgänge bilden mehrdeutige Situationen, in denen Innen und Außen, Oberfläche und Tiefe, Begrenzung und Öffnung ihre Rollen wechseln.
Was zunächst eindeutig erscheint, beginnt sich im Sehen zu verschieben.